März und April
Jetzt hinHerbst: warm, klar und leer
Das beste Fenster des Jahres. Die chilenischen Ferien enden Anfang März, und die Stadt leert sich, während das Wetter mild und trocken bleibt, mit klarem Licht über der Bucht und nichts von der Sommermenge. Die Preise fallen zurück. Wenn Sie wählen können, kommen Sie jetzt — dann ist auch Lese im Weintal.
November
Jetzt hinFrühling: mild, trocken und vor dem Andrang
Es wird wärmer, es ist trocken, und man ist noch vor dem Dezemberdrang, mit Tagen, die für zwei Hügel und ein Abendessen reichen. Angenehmes Gehwetter, was hier mehr zählt als in fast jeder anderen Stadt, weil beide Tage bergauf gehen. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und keine Schlangen.
Dezember, Januar und Februar
Lohnt sich, aberSommer: am wärmsten, am vollsten, und Silvester ist ein eigenes Ereignis
Die wärmste und trockenste Phase, alles offen und die Küste auf vollen Touren, während die chilenischen Ferien das benachbarte Viña del Mar füllen. Silvester ist hier ein sehr großes Feuerwerk über der Bucht, und die Stadt ist dafür ausgebucht und verstopft. Sonst in Ordnung; nur eben nicht die ruhige Fassung.
Oktober
Lohnt sich, aberDer Frühling beginnt, noch unbeständig
Es wird wärmer und ist überwiegend trocken, mit noch möglichem Regen und schneidendem Seewind. Günstig, ruhig und völlig machbar, mit blühendem Casablanca-Tal. Eine vernünftige Wahl bei festen Terminen, und in allem knapp hinter dem November.
Mai und September
Lohnt sich, aberDie Ränder des Winters
Kühl, wechselhaft und ruhig, mit Regen, der im Mai kommt und im September zurückgeht. Die Stadt wirkt unter der grauen Küstenwolke am atmosphärischsten, und den Wandbildern ist das Wetter gleich. Günstig. Regenjacke mitnehmen und damit rechnen, einen Nachmittag zu verlieren.
Juni, Juli und August
Gut überlegenWinter: nass, grau und hart für eine Hügelstadt
Die Regenzeit, mit kaltem Regen vom Pazifik, kurzen Tagen und überall steilen nassen Treppen. Das ist eine Stadt, die man draußen laufend erlebt, und der Winter nimmt genau das weg. Billig und leer, und Museen und Restaurants funktionieren weiter — aber die Hügel, um die es geht, sind im Regen elend.