September und Oktober
Jetzt hinHerbst: die Farben, und die Menge weg
Das beste Fenster des Jahres. Die Sommerbesucher fahren, die Ahorne färben sich von Ende September bis Oktober, und das Wetter bleibt angenehm zum Gehen. Die Île d'Orléans und die Hügel ringsum sind der Grund, warum Leute Reisen darum planen. Die Preise geben nach dem Sommerhoch nach. Für die Farbwochen früh buchen.
Juni
Jetzt hinWarm, lange Tage, vor dem Höhepunkt
Alles offen, die Terrassen draußen, die Tage lang, und die Julimenge noch nicht da. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis der warmen Monate. Der Johannistag am 24. Juni ist Québecs Nationalfeiertag und ein echtes stadtweites Fest — lohnt sich mitzunehmen, und es füllt sich.
Juli und August
Lohnt sich, aberHochsommer: alles offen, alles voll
Warm, schwül, und die vollste Phase des Jahres, mit Festivals in beiden Monaten und einer Altstadt, die mittags überfüllt ist. Die Hotelpreise stehen am höchsten. Früh morgens und spät abends ist es wunderbar; zwischen elf und vier ist es eine Warteschlange.
Januar und Februar
Lohnt sich, aberTiefwinter: Carnaval, Schnee und ernsthafte Kälte
Der Carnaval dauert etwa zweieinhalb Wochen von Ende Januar in den Februar, und die Termine wandern, prüfen Sie also das Jahr. Die verschneite Altstadt ist außergewöhnlich, und die Stadt ist darauf eingerichtet. Es geht regelmäßig unter minus zwanzig, und das verlangt richtige Stiefel und einen richtigen Mantel. Kommen Sie absichtlich, nicht zufällig.
Dezember
Lohnt sich, aberWeihnachtsmärkte, im frühen Winter
Der Weihnachtsmarkt nach deutschem Vorbild und die beleuchtete, verschneite Altstadt, genau die Postkarte. Die Kälte setzt sich fest und die Tage sind sehr kurz. Über die Feiertage steigen die Preise. Gut, wenn die Jahreszeit der Grund ist; der Schnee ist noch nicht so verlässlich wie im Januar.
März und April
Gut überlegenDas Tauwetter: grau, nass und zwischen zwei Jahreszeiten
Der Schnee wird schmutzig und verschwindet dann, es bleiben graue Straßen und Matsch, und es ist zu spät für den Winter und zu früh für den Frühling. Das Einzige, was die Zeit rettet, sind die Zuckerhütten, die hier während des Saftflusses arbeiten. Die günstigsten Wochen des Jahres, und die Stadt von ihrer unattraktivsten Seite.
Mai und November
Gut überlegenDie zwei leeren Ränder
Der Mai ist kalt und oft nass, die Terrassen noch zu; der November grau, das Laub weg und der Schnee nicht da. Beide sind günstig und ruhig, und beide geben Ihnen eine Stadt ohne genau das, was die Reise lohnend macht — entweder das Draußen des Sommers oder den Schnee des Winters.