Wie viele Tage — und warum zu wenig sich hier rächt
Drei Tage sind das ehrliche Minimum, und es wird trotzdem knapp. Was es in Kyoto zu sehen gibt, liegt nicht beieinander wie in einer europäischen Altstadt: Es bildet einen Ring an den Rändern der Stadt, in verschiedene Richtungen, und jeder Punkt will einen halben Tag statt einer Stunde.
Bei vier oder fünf Tagen hört Kyoto auf, sich wie eine Abhakliste anzufühlen. Dann kommen auch Nara und Osaka als Tagesausflüge dazu, beide nah genug, um das Hotel nicht zu wechseln — genau die Form, für die die Tagesausflugsplanung existiert.
